Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Dokumentation 22. DBH-Bundestagung

DBH-Materialien Nr.74
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40 Jahre Führungsaufsicht

DBH-Materialien Nr.75
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Veranstaltungen 2017

Fortbildungskalender DBH-Bildungswerk 2017 erschienen

Initiative gegen die nachträgliche Therapieunterbringung für Sicherungsverwahrte

In der Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD ist vereinbart worden "zum Schutz der Bevölkerung vor höchstgefährlichen, psychisch gestörten Gewalt- und Sexualstraftätern, deren besondere Gefährlichkeit sich erst während der Strafhaft herausstellt, schaffen wir die Möglichkeit der nachträglichen Therapieunterbringung." Gegen dieses Vorhaben haben bisher 150 Personen und 18 Organisationen - u.a. auch der DBH-Fachverband - in einem offenen Brief an Justizminister Heiko Mass sich gewandt. In einem Interview mit der TAGESZEITUNG (taz) erläutert einer der Initiatoren, Prof. Johannes Feest aus Bremen, das Vorhaben der neuen Bundesregierung und die Hintergründe.
Sicherungsverwahrung „Sie haben sich in Rage geredet“, taz 20.01.2014
Nachträgliche Therapieunterbringung - Offener Brief an den neuen Bundesjustizminister
Die Südwest-Presse berichtet ebenfalls: Neues Etikett, alte Idee - Mit der "nachträglichen Therapieunterbringung" will die große Koalition das unbefristete Wegsperren von Gewalttätern erleichtern. Ein Bündnis namhafter Fachleute läuft dagegen Sturm. In dem Artikel kommt Prof. Jörg Kinzig aus Tübingen zu Wort: Professoren protestieren gegen Ausweitung der Sicherungsverwahrung, Südwest-Presse 10.01.2014

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