Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

Dokumentation 22. DBH-Bundestagung

DBH-Materialien Nr.74
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40 Jahre Führungsaufsicht

DBH-Materialien Nr.75
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Veranstaltungen 2017

Fortbildungskalender DBH-Bildungswerk 2017 erschienen

Vorlesungsreihe Kriminalprävention

Die Vorlesungsreihe "Kriminalprävention" fand im Sommersemester 2011 im Rahmen des Studium Generale an der Eberhard Karls Universität Tübingen statt. Die Organisation und Leitung lagen bei Prof. Dr. Hans-Jürgen Kerner, Prof. Dr. Jörg Kinzig und Prof. Dr. Rüdiger Wulf. Die Vorträge und Präsentationen sind aufgezeichnet worden und können auf dem Tübinger Internet Multimedia Server (timms“) abgerufen werden. Folgende Vorträge wurden gehalten:
- Prof. Dr. Dieter Rössner, Universität Marburg, Leitlinien wirkungsorientierter Kriminalprävention
- Prof. Dr. Tilman Becker, Universität Hohenheim, Erscheinungsformen des Glückspiels und Prävention
- Oberpsychologierat Dr. Joachim Obergfell-Fuchs, Kriminologischer Dienst Baden-Württemberg, Stuttgart, Frühförderung von Familien und Evaluation in der Kriminalprävention
- Diplom-Pädagoge Günther Gugel, Institut für Friedenspädagogik e. V., (Gewalt)Prävention in der Schule
- Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Justizminister a. D., KFN Hannover, Extensiver Medienkonsum als Ursache für Leistungsversagen und Jugendgewalt. Was ist zu tun?
- Prof. Dr. Hendrik Schneider, Universität Leipzig, Wirtschaftstraftäter in ihren sozialen Bezügen und Konsequenzen für die Unternehmensführung
- Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wolf Hammann, Stuttgart/Konstanz, Kommunale und polizeiliche Kriminalprävention
- Prof. Dr. Jörg Fegert, Universität Ulm, Prävention von Kindeswohlgefährdungen
- Prof. Dr. Dr. Klaus Beier, Charité Berlin, Prävention von Sexualstraftaten an Kindern
- Prof. Dr. Rüdiger Wulf, Universität Tübingen, „School shootings“ und (Hoch)Schulsicherheit
- Prof. Dr. Hans-Jürgen Kerner, Universität Tübingen, Tertiäre Prävention bei Mehrfach- und Intensivtätern
- Prof. Dr. Jörg Kinzig, Universität Tübingen, Prävention durch Strafrecht, insbesondere Sicherungsverwahrung
Vorlesungsreihe "Kriminalprävention": „Was wirkt? Was wirkt nicht? Und warum (nicht)?“

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